Freitag, 23. Januar 2015

OOTD: Woche 19

Heute wieder nur ein schneller Outfit-Post:


Details: Hose noch mal aus der Burda 2/2012; diesmal aus Cord. Das Ringelshirt ist gekauft, die Spitzenbluse, die ich hier mal als Weste trage ist Vintage, ich habe sie im Herbst bei einer Haushaltsauflösung geschenkt bekommen.

Liebste Grüße
Abendstern

Donnerstag, 22. Januar 2015

Vegan schlemmen... auch unter der Woche

In den letzten Jahren hat es sich so ergeben, dass ich eigentlich fast täglich zweimal koche; einmal mittags, wenn die Kinder aus Schule und Kindergarten kommen und einmal am Abend für den liebsten Göttergatten. Für die Kinder gibt es mittags oft die gewünschten Kindergerichte wie Nudeln, Grießbrei, Pfannkuchen ect. Natürlich alles vegan..
Für den Göttergatten und mich koche ich dann abends etwas 'Richtiges' wie gestern z.B. Krautstrudel mit Salat.
Das supereinfache Rezept für den Strudel kommt wieder von Lisa Pfleger; diesmal habe ich ihn mit Rotkohl gemacht, was sehr schön aussieht, jeder andere Kohl geht aber genauso gut. Dazu gab es Rapunzelsalat; den typischen Wintersalat überhaupt. Übrigens essen wir eigentlich jeden Tag Salat, unserer Gemüsekiste sei Dank.

Bis bald
liebste Grüße
Abendstern

Mittwoch, 21. Januar 2015

Me-Made-Mittwoch: Eine Hose für die Murmel

Ich leiste erneut Abbitte an Burda: Nach dem Modell 121 aus der Burda 2/2012 (, die mir neulich eine nette Leserin empfohlen hatte; vielen Dank nochmal!) habe ich mir eine Hose genäht. Und was soll ich sagen? Der Schnitt ist superleicht innerhalb einer Stunde genäht, passt wie angegossen und ist total bequem!

Der Stoff war nur ein Reststückchen Stretch Vermont von stoffe.de, denn eigentlich handelt es sich ja nur um ein Probemodell....
Die Jacke aus Merinowolle ist wieder selbstgestrickt und selbst entworfen, allerdings schon ein paar Jährchen alt.

Mehr selbstgemachte Mode gibts heute hier beim Me-Made-Mittwoch.

Liebste Grüße
Abendstern

Dienstag, 20. Januar 2015

Handarbeitsrettung und andere Fundstücke

Egal, ob auf dem Flohmarkt, im Second-Hand-Laden oder bei Haushaltsauflösungen, alte Handarbeiten kann ich nur selten zurück lassen. Denn ich sehe immer die viele Arbeit und Zeit, die darin steckt und es schmerzt mich, so etwas irgendwann im Müll zu wissen. 
Und so durfte dieses hübsche Trachtenjäckchen, das ich völlig verschmutzt und wenig schön anzuschauen ganz auf dem Boden einer Wühlkiste bei einem Antikmarkt im letzten Sommer fand, mit. Nach dem Waschen, ein paar kleinen Reparaturen und mit neuen Knöpfen sieht es heute so aus:

Auf dem selben Markt fand ich auch noch dieses Leinennachthemd, das zwar wegen seines schönen Zustandes ein wenig teurer war, ich aber trotzdem unbedingt haben musste, da es mein (Vorehe)-Monogramm trägt! Witzig, oder?
Und der letzte Fund, den ich heute zeigen möchte, ist diese wundervolle, wirklich uralte Glasperlenkette, in die ich mich sofort verliebt hatte. Da zwei der Stabperlen durchgebrochen waren, habe ich nur fünf Euro bezahlt! Der beste Göttergatte konnte beide problemlos reparieren.

Liebste Grüße
Abendstern

Sonntag, 18. Januar 2015

Vegan schlemmen am Sonntag

Weil man ja als Veganer immer wieder entsetzt gefragt wird, was man denn da ÜBERHAUPT noch essen könne, dachte ich mir, mal zu zeigen, was wir so essen.
Heute gab es also:
Kartoffelpüree, Rahmwirsing und Sojarindermedaillions mit Kräuterdip
Bis auf die Sojadinger, die uns nicht überzeugt haben und auch  nicht wieder gekauft werden, war alles frisch und selbstgemacht.
Nachmittags gab es Linzer Torte (nach dem Rezept von Lisa Pfleger aus meinem absoluten Lieblingskochbuch 'Vegan, regional und saisonal') mit Kokossahne:
Und schließlich Rohkost zum Abendessen; Ein Salatmix aus Chinakohl, Novita und roter Beete mit Senfdressing, Salatkernmix und gebratenem Räuchertofu:
Im Zuge meiner Bemühungen um mehr Nachhaltigkeit kaufen wir seit einigen Monaten fast gar nicht mehr im Supermarkt ein. Unser Obst und Gemüse beziehen wir in einer fantastischen Qualität jede Woche frisch im Abo von einer nahegelegenen Bodenseeinsel. Da wir ja großen Wert darauf legen, möglichst regional einzukaufen, gibt es jetzt im Winter neben den Wintersalaten eben viel Kohl, Wurzeln und Rüben. Vom Bodensee bekomme ich auch verschiedene Mehlsorten, aus denen ich mehrmals wöchentlich Brot backe. Besondere Sachen wie Tofu, vegane Wurst und Käse ect. bestelle ich einmal monatlich bei einem großen Veganversand. Diese Veränderungen unserer Einkaufsgewohnheiten haben nicht nur den Start ins Wochenende ungemein erleichtert (in sage nur Einkauf mit Kindern am Freitagabend in großen Supermärkten), sondern auch dazu beigetragen, unseren Müll gewaltig zu dezimieren. Statt einer Tüte mit Verpackungsmüll alle ein bis zwei Tage kommen wir nun mit einer Tüte in der Woche aus. Allerdings ist unsere Biotonne eigentlich immer sehr schnell voll...

So viel wollte ich heute eigentlich gar nicht erzählen; eine Hose wartet darauf, fertig genäht zu werden und eine neue Strickjacke habe ich auch angefangen....
Bis bald also, 
liebste Grüße
Abendstern


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